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Ehemalige Mitarbeiter

Prof. Dr. Isabelle Deflers

 

 

 isabelle_deflers

 

Kontakt

 

Historisches Seminar
Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften
Universität der Bundeswehr München
Werner-Heisenberg-Weg 39
85577 Neubiberg

Tel.:+49 (0)89 / 6004 - 3702
Mail: isabelle.deflers@unibw.de

Homepage: https://www.unibw.de/geschichte/prof/fruehe/pers/deflers/isabelle-deflers

 

Tätigkeiten


  • Tagungsbericht zum Workshop über den Grafen von Guibert: Tagungsbericht (H/Soz/Kult)
  • Mitorganisatorin der Tagung Geschichte intersektional. Relevanz. Potentiale. Grenzen / L’Histoire intersectionnelle.
    Pertinence. Potentiels. Limites: Tagungsbericht (H/Soz/Kult) (10.-12. Juli 2019)
  • Mitorganisatorin der Tagung "Ludwig XIV. Vorbild und Feindbild. Die Inszenierung und Rezeption
    der Herrschaft eines barocken Monarchen. Zwischen Heroisierung, Nachahmung und Dämonisierung“ (27.-28.11.2015).
    Tagungsbericht (H/Soz/Kult)
  • Organisatorin der Tagung zum 300. Geburtstag des französischen Philosophen Denis Diderot (1713-1784)
    am 28. Oktober 2013 im Großen Saal des Hauses „Zur Lieben Hand“. Tagungsbericht (PDF)
  • Mitorganisatorin der Tagung "Das friderizianische Preußen 1712-2012.
    Mythen, Kontroversen, und neue Perspektiven" (6.-7- Juli 2012) Tagungsbericht (H/Soz/Kult)
  • Mitglied der Studienkommission der Philosophischen Fakultät

 

Lebenslauf


  • 1990: Abitur in La Roche-sur-Yon/ Frankreich
  • 1990-1994: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Paris XII
  • SoSe 1994: ERASMUS-Programm in Osnabrück
  • 1994-1995: Diplôme d'Etudes Approfondies in "Europäische Rechtsgeschichte" in Paris XII
  • 1995-1996: Magister Legum (L.L.M.) an der Rechtsfakultät der Universität Osnabrück
  • 1996-2002: Promotion an der Rechtsfakultät der Universität Osnabrück
  • 1997-2000: DFG-Stipendiatin des Graduiertenkollegs "Bildung in der frühen Neuzeit" der Universität Osnabrück
  • seit 2001: Postdoktorandin im Centre Marc Bloch in Berlin
  • 2002: Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung
  • 2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neue und Neuere Rechtsgeschichte
    von Prof. Dr. Rainer Schröder zum DFG Projekt "Zivilrechtskultur der DDR" an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2004: Rechtsanwaltausbildung in Paris
  • Januar 2005 - September 2010: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Thomas Maissen
  • 2007: Verleihung des Förderpreises der Eberhard-Freiherr-von-Kuenßberg-Stiftung (Heidelberg) am 06. Juli 2007
  • März 2008 - Juli 2010: Stipendiatin des Olympia-Morata-Förderprogramms der Universität Heidelberg
  • Seit Januar 2009: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutsch-Französischen Hochschule
  • Oktober 2010 - September 2011: Junior Fellow an der School of History
    von Freiburg Institut for Advanced Studies (FRIAS) (Link dorthin)
  • 2010-2012: Stipendiatin des Fast-Track-Förderprogramms für Postdoktorandinnen der Robert-Bosch-Stiftung
  • Oktober 2011: Akademische Rätin am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Oktober 2011 - August 2016: Erasmus-Fachkoordinatorin am Historischen Seminar
    der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Seit Mai 2012: Assoziiertes Mitglied des Frankreich-Zentrums der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Seit Februar 2013: Mitglied der Studienkommission der Philosophischen Fakultät
    der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 04.12.2013: Habilitation, Universität Heidelberg, Venia Legendi für Neuere und Neueste Geschichte
  • Oktober 2020: Berufung an die Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Fakultät
    für Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München (Ankündigung [englisch])
 
 

Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre                                                      


  • Rechtsgeschichte, Reformations- und Bildungsgeschichte der Frühen Neuzeit in Deutschland und Frankreich,
    Geschichte Frankreichs und Preußens im 18. Jh., Kulturgeschichte der Gewalt (= Neue Militärgeschichte),
    deutsch-französische Historiographiegeschichte (16.-20. Jh)

  • Habilitation: „Der reflektierte Staat. Preußen im Spiegel französischer Reformdiskurse (1763-1806)“

    Mit dem Ende des Siebenjährigen Krieges beginnt in Frankreich eine Zeit der intensiven Suche nach
    Reformideen, um zu versuchen, den Vorrang Frankreichs im internationalen Staatensystem wieder
    herzustellen und die Monarchie vor dem Bankrott zu retten. Das damals besonders lebhafte Interesse der
    französischen denkenden Milieus für Preußen ist ein Beleg dafür, dass der erfolgreiche (friderizianische)
    Staat zumindest bis 1806 als Modell betrachtet wurde. Das Projekt will zeigen, durch welche Wege,
    Träger und Mittel der Wissenstransfer von Preußen nach Frankreich zu dieser Zeit stattgefunden hat und
    welche inhaltlichen Änderungen im Bereich der französischen Staatstheorie, des Militärs, Justiz-, Steuer-,
    Finanzwesens und des Toleranzgedankens sich tatsächlich dem preußischen Modell bedient haben.

 

Veröffentlichungen                                                                                                  


Monographien:

  • "Von Preußen lernen?". Die preußische Monarchie im Spiegel französische Reformdiskurse
    am Ende des Ancien Régime (= Pariser Historische Studien, Bd. 121), Heidelberg 2020 (in Bearbeitung).
  • Lex und ordo. Eine rechtshistorische Untersuchung der Rechtsauffassung Melanchthons
    (= Schriften zur Rechtsgeschichte, Bd. 121), Berlin 2005.

 

Sammelbände:

  • Ludwig XIV. – Vorbild und Feindbild. Die Inszenierung und Rezeption der Herrschaft eines barocken
    Monarchen. Zwischen Heroisierung, Nachahmung und Dämonisierung/Louis XIV – fascination et répulsion.
    Mises en scène et réception du règne d’un monarque baroque entre héroïsation, imitation et diabolisation,
    hg. von Isabelle Deflers und Christian Kühner (Studien des Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg;
    Bd. 25), Berlin: Erich Schmidt Verlag 2018.
  • Diderot und die Macht/Diderot et le pouvoir, hg. von Isabelle Deflers
    (Studien des Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg, Bd. 23), Berlin: Erich Schmidt Verlag 2015.

 

Weitere Veröffentlichungen:

Veröffentlichungen Prof. Deflers



 

 

 

Prof. Dr. Christian Wieland

 

Wieland

 

Kontakt

 
Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Oberbettringer Straße 200
D - 73525 Schwäbisch Gmünd
Abteilung: Geschichte
Raum: A 222
Telefon: +49 7171 983-269
E-Mail: christian.wieland(at)ph-gmuend.de

Homepage: http://www.ph-gmuend.de/einrichtungen/lehrende/wieland-christian


Lebenslauf

 
1988 – 1995 Studium (Geschichte, Latein, Philosophie) in Tübingen, Trier, Oxford und Freiburg
2001 Promotion in Neuerer Geschichte, Universität Freiburg („Fürsten, Freunde, Diplomaten. Die römisch-florentinischen Beziehungen unter Paul V.“)
2001 – 2009 Postdoktorand in Bielefeld, Wissenschaftlicher Assistent und Akademischer Rat in Freiburg, Fellow am FRIAS (Freiburg Institute for Advanced Studies)
2009 Habilitation, Universität Freiburg („Nach der Fehde. Studien zur Interaktion von Adel und Rechtssystem am Beginn der Neuzeit: Bayern 1500 – 1600“)
2009 – 2015 Lehrstuhlvertretungen in Düsseldorf und Konstanz, Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Darmstadt und Frankfurt a. M., Visiting Fellow an der University of Oxford (Balliol College und St John’s College)
2015 – 2017 Referendariat (Heinrich von Gagern-Gymnasium Frankfurt a. M.)
2017 – 2020 Studienrat (Goethe-Gymnasium Frankfurt a. M.)
seit September 2020 Professur für Geschichte und ihre Didaktik und Leiter der Abteilung für Geschichte an der PH Schwäbisch Gmünd

 

 

Forschungsschwerpunkte

 
  • Geschichte der Frühen Neuzeit (ganz Europa, vor allem Großbritannien, Zentraleuropa, Italien und der gesamte Mittelmeerraum)
  • Religion in der Vormoderne
  • Rechts-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
  • Frühneuzeitliche Diplomatie, Geschichte des Papsttums, Geschichte des Adels
  • Politische Kultur und Geschlechterrollen

 

 

Veröffentlichungen

 
 

Monographien und Sammelbände:

  • Fürsten, Freunde, Diplomaten. Die römisch-florentinischen Beziehungen unter Paul V. (1605 – 1621) (= Norm und Struktur 20), Köln/Weimar/Wien 2004.
  • Nach der Fehde. Studien zur Interaktion von Adel und Rechtssystem am Be­ginn der Neuzeit: Bayern 1500 – 1600 (= Frühneu­zeit-Forschungen 20), Epfendorf a. Neckar 2014.
  • (Hrsg.) Zur Geschichte der Frömmigkeit im Mittelalter und in der Neuzeit = Saeculum 47/I (1996).
  • (Hrsg., zusammen mit Kurt Andermann) Der Kraichgau – Facetten der Geschichte ei­ner Land­schaft (= Kraichtaler Kolloquien 6), Tübingen 2008.
  • (Hrsg.) Geschichte in der Geschichte. Geschichtsvorstellungen von der Antike bis zur Gegen­wart = Freiburger Universitätsblätter 177 (2008).
  • (Hsg., zusammen mit Peter Eich/Sebastian Schmidt-Hofner) Der wiederkehrende Le­viathan. Staatlichkeit und Staatswerdung in Spätantike und Früher Neuzeit (= Akademiekonferenzen 4), Heidelberg 2011.
  • (Hrsg., zusammen mit Jörn Leonhard) What Makes the Nobility Noble? Comparative Pers­pec­tives from the Sixteenth to the Twentieth Century (= Schriftenreihe der FRIAS School of History 2), Göttingen 2011.
  • (Hrsg., zusammen mit Birgit Emich) Kulturgeschichte des Papsttums (= ZHF. Beiheft 48), Berlin 2013.
  • (Hrsg., zusammen mit Claudius Sittig) Die „Kunst des Adels“ in der Frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen 144), Wiesbaden 2018.
  • (Hrsg., zusammen mit Sitta von Reden) Wasser. Alltagsbe­darf, Ingenieurskunst und Repräsentation zwischen Antike und Neuzeit (= Umwelt und Gesellschaft 14), Göttingen 2015.
  • Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 67 (2016).
 
Weitere Publikationen:


Publikationen
 

 

   
   
   
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